Bei Quotes

We've searched our database for all the quotes and captions related to Bei. Here they are! All 100 of them:

In the world I am Always a stranger I do not understand its language It does not understand my silence
Bei Dao
I am what you designed me to be.I am your blade. You cannot now complain if you also feel the hurt
Charles Dickens (Great Expectations)
When it’s just you, just me, no one around to tell us how we should be—I know we could have made it. I know we could have fought it. I know we could have conquered.
Coco J. Ginger
Nu sorbi prea însetat din fericire, căci fericirea e insaţiabilă ca apa sărată a naufragiatului: cu cât bei, cu atât îţi creşte setea. O fericire egală e plictisitoare sau mai bine zis nu e fericire.
Mihail Drumeş (Invitaţia la vals)
You shouldn’t never regret something that made you smile
Bei Maejor
The longer I live and the more experience I have of the world, the more I am convinced that, after all, the one thing that is most worth living for-and dying for, if need be-is the opportunity of making someone else more happy.
Booker T. Washington
entendendo que o tempo sempre leva as nossas coisas preferidas no mundo e nos esquece aqui olhando pra vida sem elas
Aline Bei (O Peso do Pássaro Morto)
Wenn ich bei dir bin, zerschmilzt meine Vernunft in einen Blick - in einen Traum von dir, wenn ich weg bin.
Friedrich Schiller
Um sein wahres Ich zu finden, ist es notwendig, alles in Frage zu stellen, was man bei der Geburt vorgefunden hat. Manches davon auch zu verlieren, denn oft lernt man nur im Schmerz, was wirklich zu einem gehört... Es sind die Brüche, in denen man sich erkennt.
Benedict Wells (Vom Ende der Einsamkeit)
freedom is nothing but the distance between the hunter and the hunted
Bei Dao (The August Sleepwalker)
será que ele prefere não ver? imaginar o mundo deve ser mais bonito mesmo
Aline Bei (O Peso do Pássaro Morto)
I've been thinking about it, and that poem, that guy that wrote it, he meant you're gold when you're a kid, like green. When you're a kid everything's new, dawn. It's just when you get used to evreything that it's day. Like the way you dig sunsets, Pony. That's gold. Keep that way, it's a good way to be.I want you to tell Dally to look at one. He'll probably think you're crazy, but ask for me. I don't think he's ever really seen a sunset. And don't be so bugged over being a greaser. You still have a lot of time to make yourself be what you want. There's still lots of good in the world. Tell Dally. I don't think he knows. Stay gold, Ponyboy.
S.E. Hinton (The Outsiders)
Bei gleicher Umgebung lebt doch jeder in einer anderen Welt.
Arthur Schopenhauer (The Wisdom of Life)
I want to be with you. Not just as a partner, not just as a friend. I want us to be together, to be one, to be…I don’t know, a fucking couple.
Karina Halle (Come Alive (Experiment in Terror, #7))
Auschwitz was a dark epiphany, providing us with a terrible vision of what life is like when all sense of the sacred is lost and the human being--whoever he or she may be--is no longer revered as an inviolable mystery.
Karen Armstrong (The Case for God)
Wir werden Forderungen stellen, die wir zuvor nie gewagt hätten zu stellen, und wir werden dabei nicht "bitte" sagen, denn man sagt gar nicht "bitte" bei Revolutionen. Man sagt nur "danke" zu denen, die mitgekämpft haben.
Margarete Stokowski (Untenrum frei)
„Bei einem Dichter klauen ist Diebstahl, bei vielen Dichtern klauen ist Recherche
Walter Moers
»Schschscht«, machte Gideon. »Alles ist gut, Gwenny. Ich bin bei dir.« »Ja, du bist bei mir«, sagte ich und wiederholte gleich noch einmal, wie ein beruhigendes Mantra. »Du bist bei mir du bist bei mir du bist bei mir.«
Kerstin Gier (Smaragdgrün (Edelstein-Trilogie, #3))
Seit Urzeiten ist Fantasy das beliebteste aller Genres. Fantasy-Autoren der zweiten großen Welle wie Johannes, Lukas, Markus und Mel Gibson haben zum Beispiel selbst heute noch fanatische Fans, die ganze Passagen auswendig kennen und sich regelmäßig in mittelalterlichen Gebäuden zu Conventions treffen, bei denen sie sich gegenseitig ihre Lieblingsstellen vorlesen und absurde Rituale aus den Bücher nachspielen. Totale Nerds. (Anm. des Kängurus)
Marc-Uwe Kling (Die Känguru-Offenbarung (Die Känguru-Chroniken, #3))
Und es herrschte Totenstille im Raum", flüsterte Xemerius vom Kronleuchter. "Alle Augen ruhten auf dem Mädchen in der pissgelben Bluse..." Argh, er hatte recht. Ich ärgerte mich, dass ich mich vorhin nicht noch schnell geduscht und umgezogen hatte -- die Blöde Schuluniform war so ziemlich das am wenigsten Kleidsame, das ich besaß. Aber wer hätte auch ahnen können, dass ich heute Abend noch mal Besuch bekommen würde? Und zwar Besuch, bei dem mir mein Aussehen wichtig war? "Hi", sagte Gideon und lächelte zum ersten Mal, seit er den Raum betreten hatte. Ich lechelte verlegen zurück. "Hi, Gollum." Gideons Lächeln vertiefte sich. Selbst die Schatten an den Wänden verstummten, während die beiden einander anschauten, als hätten sie sich gerade auf ein Pupskissen gesetzt", sagte Xemerius und flatterte vom Kronleuchter hinter uns her. "Romantische Geigenmusik setzte ein, dann taperten sie nebeneinander her, das Mädchen mit der pissgelben Bluse und der Junge, der dringend Mal wieder zum Friseur müsste.
Kerstin Gier (Smaragdgrün (Edelstein-Trilogie, #3))
I love you too, bao bei, with everything I am, and I’ll do it until the sun falls from the sky.
Kristen Ashley (Wild and Free (The Three, #3))
... Laß mich heute nicht nach Hause gehen, Bis der Schatten ganz vorüber ist. Denn solange du noch bei mir bist, Fühle ich, es kann mir nichts geschehen.
Mascha Kaléko (Das lyrische Stenogrammheft)
Fiction's about what it is to be a fucking human being. If you operate, which most of us do, from the premise that there are things about the contemporary U.S. that make it distinctively hard to be a real human being, then maybe half of fiction's job is to dramatize what makes it tough. The other half is to dramatize the fact that we still are human beings, now. Or can be…I just think that fiction that isn't exploring what it means to be human today isn't good art.
David Foster Wallace
— não me importo — eu disse pra ele — que seja breve o nosso encontro. porque no tempo da minha memória somos pra sempre. não existe morrer dentro, é como uma canção. as canções não morrem nunca porque elas moram dentro das pessoas que gostam delas.
Aline Bei (O Peso do Pássaro Morto)
An und für sich ist uns das Lachen immer nah; trotz allem Jammer unseres Lebens ist ein leises Lachen bei uns gewissermaßen immer zu Hause.
Franz Kafka (Josephine the Singer, or the Mouse Folk (The Metamorphasis, A Hunger Artist, A Penal Colony, and Other Stories))
Non essere amati è una sofferenza grande,però non la più grande. La più grande è non essere amati più. Chi è stato abbandonato si considera assaggiato e sputato come una caramella cattiva. Colpevole di qualcosa d'indefinito.
Massimo Gramellini (Fai bei sogni)
Wer nicht in anderen Städten und bei fremden Meistern gearbeitet hatte, durfte selber nicht Meister werden. Man mußte in der Fremde Geselle gewesen sein, wenn man daheim Meister werden wollte.
Erich Kästner
Manufactured--synthetic--even virtual, if that is what you turned out to be--I would love you.
Sharon Shinn (Jenna Starborn)
Er scheint jeden Ort, an den er geht, zu seinem Reich zu machen. Die Schule, das Lacrosse-Feld, dieses Geschäft. Ob das auch passiert, wenn er eine Eisdiele betritt? Vielleicht würde ich das bei Gelegenheit austesten müssen.
Mona Kasten (Save Me (Maxton Hall, #1))
This is what leading people means, Jun Bei. It's not always about marching them to victory. Sometimes it's about standing with them when they fall.
Emily Suvada (This Vicious Cure (This Mortal Coil, #3))
Wie es so schoen bei Shakespeare heisst: “Jeder spielt seine Rolle, und meine ist eine traurige.
Cornelia Funke
Das Leben hat a priori keinen Sinn. Ehe Sie leben, ist das Leben nichts; es liegt bei Ihnen, ihm einen Sinn zu verleihen, und der Wert ist nichts anderes als der Sinn, den Sie wählen.
Jean-Paul Sartre
o trabalho é por tantas vezes a maior tristeza da vida de uma pessoa e é só nisso que certos pais pensam, no filho crescendo e sendo alguém sendo que esse ser alguém envolve tudo menos Ser.
Aline Bei (O Peso do Pássaro Morto)
If you perceive the universe as being a universe of abundance, then it will be. If you think of the universe as one of scarcity, then it will be...I always thought that there was enough of everything to go around - that there are enough ideas in the universe and enough nourishment.
Milton Glaser
ser adulto as vezes não deixa a beleza das coisas entrar tão facilmente, a gente começa a desconfiar.
Aline Bei (O Peso do Pássaro Morto)
I want a life with you. I want this to be—I want more than we can have.” Andy is looking at him so carefully, too carefully. “But I want it anyway,” Nick admits.
Cat Sebastian (We Could Be So Good)
Dazu bedarf es [...] vor allem des richtigen Namens. Ich meine, es ist ja nicht so, als bestellte man ein Taxi—bei einer Beschwörung kommt nicht einfach irgendwer!
Jonathan Stroud (The Amulet of Samarkand (Bartimaeus, #1))
Leggere bei libri ti toglie per sempre il piacere di leggere quelli brutti.
Mary Ann Shaffer (The Guernsey Literary and Potato Peel Pie Society)
Jedes Baby war bei der Geburt ein perfektes Wunder, und das Leben im Grunde nur ein fortlaufender Zerstoerungsprozess.
Jo Nesbø (The Snowman (Harry Hole, #7))
Lumea in care traim noi nu e decat un urias apartament de prezentare.Intri, te asezi, bei un ceai , admiri privelistea de la geam, multumesti si pleci.
Haruki Murakami (1Q84 (1Q84, #2))
In one of your letters, you had asked me whether, despite all that I’ve been through, I continued to believe – in truth, in beauty, in kindness, in goodness, and in trust and belief itself. Officer Zheng, I am now able to tell you, that because of Bei Ye, and solely because of Bei Ye, my answer is “Yes”.
Jiu Yue Xi (少年的你,如此美丽)
One day or one night—between my days and nights, what difference can there be?—I dreamed that there was a grain of sand on the floor of my cell. Unconcerned, I went back to sleep; I dreamed that I woke up and there were two grains of sand. Again I slept; I dreamed that now there were three. Thus the grains of sand multiplied, little by little, until they filled the cell and I was dying beneath that hemisphere of sand. I realized that I was dreaming; with a vast effort I woke myself. But waking up was useless—I was suffocated by the countless sand. Someone said to me: You have wakened not out of sleep, but into a prior dream, and that dream lies within another, and so on, to infinity, which is the number of the grains of sand. The path that you are to take is endless, and you will die before you have truly awakened. I felt lost. The sand crushed my mouth, but I cried out: I cannot be killed by sand that I dream —nor is there any such thing as a dream within a dream. — Jorge Luis Borges, The Writing of the God
Jorge Luis Borges (The Aleph and Other Stories)
Para todos aqueles que procuram uma Casa dentro de casa em especial aos que procuram desesperadamente.
Aline Bei (Pequena Coreografia do Adeus)
Glücklich ist einer, der sich bei Sonnenuntergang über dia aufgehenden Sterne freut. (Kebahagiaan adalah suatu perasaan, seperti kegembiraan menyambut hadirnya bintang-bintang manakala matahari terbenam) Terjemahan bebas: Disebut kebahagiaan bila kita masih dapat mensyukuri hal-hal kecil disaat segala kegemerlapan telah berlalu
Adalbert Ludwig Balling
Lieb Liebchen, leg ‘s Händchen aufs Herze mein; - Ach, hörst du, wie’s pochet im Kämmerlein, Da hauset ein Zimmermann schlimm und arg, Der zimmert mir einen Totensarg. Es hämmert und klopfet bei Tag und bei Nacht; Es hat mich schon längst um den Schlaf gebracht. Ach! sputet Euch, Meister Zimmermann, Damit ich balde schlafen kann.
Heinrich Heine (Das Buch der Lieder)
In my experience, there were two kinds of men. One type—no matter how plain or how poor he might be—is always willing to at least try his luck with an attractive girl. The other type looks upon all of those first types with envy.
Therese Anne Fowler (Z: A Novel of Zelda Fitzgerald)
Eppure, se avessi potuto ricominciare da capo, ero sicuro che avrei rifatto le stesse identiche cose. Perché quello ero io: quella vita in cui continuavo a perdere tutto. Non avrei potuto fare altro che diventare me stesso, nient'altro che me stesso, con tutte le persone che mi avrebbero lasciato, o che io avrei lasciato, con tutti i bei sentimenti e le magnifiche qualità e i sogni che sarebbero andati distrutti, o perlomeno che avrei dovuto ridimensionare.
Haruki Murakami (Hard-Boiled Wonderland and the End of the World)
the bouquet Between me and the world you are a bay, a sail the faithful ends of a rope you are a fountain, a wind, a shrill childhood cry. Between me and the world you are a picture frame, a window a field covered in wildflowers you are a breath, a bed, a night that keeps the stars company. Between me and the world, you are a calendar, a compass a ray of light that slips through the gloom you are a biographical sketch, a book mark a preface that comes at the end. between me and the world you are a gauze curtain, a mist a lamp shining in my dreams you are a bamboo flute, a song without words a closed eyelid carved in stone. Between me and the world you are a chasm, a pool an abyss plunging down you are a balustrade, a wall a shield’s eternal pattern.
Bei Dao
nas repetições é que se instalam os afetos cotidianos.
Aline Bei (Pequena Coreografia do Adeus)
Hier kommt nun meine Theorie, warum die Menschen die Erde beherrschen und nicht die Pferde", fährt es fort. "Gelangen Pferde nämlich zu einem Bewusstsein, kommt ihnen natürlich erst mal das große Kotzen über die Welt, und die Pferde sterben, weil sie kotzen müssen, es aber ja nicht können. Das ist der simple Grund, warum sie folglich niemals zu einem Bewusstsein ihrer selbst gelangen können, warum sie niemals denken werden und warum sie folglich niemals ihren rechtmäßigen Platz an der Spitze der Schöpfung einnehmen, sondern weiterhin nur als lebende Dekoration bei den Karl-May-Festspielen im Sauerland dienen werden. Auf ewig beherrscht von einer Abnormität der Natur, einer fatalen Mutation der Schimpansen-DNA, einem kranken Tier: dem Menschen.
Marc-Uwe Kling
Du, dem ich's nicht sage, daß ich bei Nacht weinend liege, dessen Wesen mich müde macht wie eine Wiege. Du, der mir nicht sagt, wenn er wacht meinetwillen: wie, wenn wir diese Pracht ohne zu stillen in uns ertrügen? Sieh Dir die Liebenden an, wenn erst das Bekennen begann, wie bald sie lügen.
Rainer Maria Rilke
Es ist wie bei einem gedruckten Satz: Er besteht aus lauter verschieden aussehenden Buchstaben, die scheinbar willkürlich durcheinanderstehen. Aber trotzdem kann man ihn lesen! Und er ergibt einen Sinn. Man kann sogar drüber lachen, wenn er komisch ist. So funktioniert Buchhaim. Das ist Biblionismus.
Walter Moers (Das Labyrinth der Träumenden Bücher (Zamonien, #6) (Träumende Bücher, #2))
it’s that sense of powerlessness that destroyed my soul. i cannot be as good as i would like to be.nor as bad as i think i need to be.i think you have the same doubts that your goodness was not rewarded
Paulo Coelho
Lo capì dalle prime righe, che Leonardo Villani non era solo uno dei più bei corpi che avesse mai avuto modo di ammirare. Era anche una delle menti più brillanti che avesse mai avuto modo di incontrare.
Mirya (Di carne e di carta)
Nein, die Schule hat keinen bestimmenden Einfluss auf meine Entwicklung gehabt. Die Schule hat von meinen besonderen Anlagen wohl instinktiv etwas gespürt, sie aber als obstinate Untauglichkeit gewertet und verworfen. Ein Lehrer drohte, zufällig nicht mir, sondern einem anderen Schüler, mit den Worten: "Ich werde dir deine Karriere schon verderben!" Am gleichen Tag las ich bei Storm den Spruch: "Was du immer kannst, zu werden, scheue Arbeit nicht und Wachen, aber hüte deine Seele vor dem Karrieremachen.
Thomas Mann (Über mich selbst: Autobiographische Schriften)
Jeder Mensch erduldet Jahr für Jahr zu viele Sünden und zu viel Leid, aber in der Sklaverei wird auch schon das erste Licht, das man bei seiner Ankunft in der Welt erblickt, von finsteren Schatten verdunkelt.
Harriet Ann Jacobs (Erlebnisse aus dem Leben eines Sklavenmädchens (Ungekürzte Gesamtausgabe) (German Edition))
Wie ich heimschritt bemerkte ich mit einemmal vor mir meinen eigenen Schatten so wie ich den Schatten des anderen Krieges hinter dem jetzigen sah. Er ist durch all diese Zeit nicht mehr von mir gewichen dieser Schatten er überhing jeden meiner Gedanken bei Tag und bei Nacht vielleicht liegt sein dunkler Umriß auch auf manchen Blättern dieses Buches. Aber jeder Schatten ist im letzten doch auch Kind des Lichts und nur wer Helles und Dunkles Krieg und Frieden Aufstieg und Niedergang erfahren nur der hat wahrhaft gelebt.
Stefan Zweig (The World of Yesterday)
Eine Geschichte, ein Roman, ein Märchen - diese Dinge gleichen den Lebewesen, und vielleicht sind es sogar welche. Sie haben ihren Kopf, ihre Beine, ihren Blutkreislauf und ihren Anzug wie richtige Menschen. Und wenn ihnen die Nase im Gesicht fehlt oder wenn sie zwei verschiedene Schuhe anhaben, merkt man es bei genauem Zusehen.
Erich Kästner (Emil and the Detectives)
Beides, Wut und Gelassenheit, sind Fähigkeiten, die man braucht, wenn man aktiv über sein Leben bestimmen will - und beides sind Fähigkeiten, die bei Mädchen nicht unbedingt geschätzt werden. Wut nicht, weil Aggressionen als männlich gelten, und Gelassenheit nicht, weil Gelassenheit ermöglicht, Konflikte auszuhalten, während Weiblichkeit eher damit verbunden wird, Konflikte zu lösen und Harmonie herzustellen.
Margarete Stokowski (Untenrum frei)
Wenn ich es mir aussuchen könnte, würde ich am liebsten bei einem Flugzeugabsturz sterben. Aber auf gar keinen Fall im Bett. Vielleicht mit Ines, oder mit Frau Sprengel, auf dem Linienflug nach Südamerika. Das rechte Triebwerk ist mit einem kaum hörbaren Knall explodiert und zieht eine endlose Feuerschleppe hinter sich her, als wir gerade über dem offenen Meer sind. Die Passagiere kreischen, einige ganz Doofe betteln die Stewardess um Fallschirme an. Ich lege meine Lektüre aus der Hand, beuge mich zu Ines, und sage, ich hatte noch gar nicht zu Ende gelesen. Und Ines sagt, gut, dass wir nicht das teure Hotel gebucht haben. Und wir schauen uns an und wissen, dass wir uns verstanden haben in diesem Leben. Durch das kleine runde Fenster rast die Wasseroberfläche auf uns zu, die bei dieser Geschwindigkeit härter ist als Beton, und ich halte Ines fest und flüstere ihr etwas in Ohr, solange ich noch flüstern kann und solange sie noch ein Ohr hat.
Wolfgang Herrndorf
Cum adică, băiete! continuă şmecherul, ai două muieri, una mai mişto ca alta, trăieşti gol în mijlocul naturii c-o întreagă bandă de nudişti simpatici, haleşti, bei, vânezi; ai marea, soarele, nisipul cald, până şi perlele le capeţi pe damoaca, şi nu găseşti ceva mai bun de făcut decât să laşi baltă toate astea ca s-o iei din loc? Încotro? Zi! Ca să treci strada în fugă, să nu te calce maşinile, ca să fii nevoit să-ţi plăteşti chiria, croitorul, lumina şi telefonul, iar dacă ţi s-a făcut de-o maşină mică, să faci spargere, sau să munceşti ca un dobitoc pentru vreun patron, câştigând cât să nu mori de foame? Nu te-nţeleg, omule! Erai în cer şi te-ntorci de bunăvoie în iad, unde, pe lângă grijile vieţii, mai trebuie să te fereşti de toţi gaborii din lume care te vânează!
Henri Charrière (Papillon (Papillon #1 part 1))
For more important than what we know or do not know is what we do not want to know quote by Eric Hoffer Found in Sweet Dreams, Little One
Massimo Gramellini (Fai bei sogni)
Preferiamo ignorarla, la verità. Per non soffrire. Per non guarire. Perchè altrimenti diventeremmo quello che abbiamo paura di essere. Completamente vivi.
Massimo Gramellini (Fai bei sogni)
quantas possibilidades de júlia eu perdi pelo caminho para me transformar nesta Júlia que sou agora?
Aline Bei (Pequena coreografia do adeus)
Gleich wird sie dieses Stück ihres Lebens bei einer Freundin und bei Rindfleisch mit Fisolen repetieren, das Leben gleichsam um diese kleine Spanne des darüber Berichtens verlängern, wäre nicht die Zeit während ihrer Erzählung, die ja ihrerseits unaufhaltsam verstreicht. Und der Dame damit Raum für neues Erleben nimmt.
Elfriede Jelinek (The Piano Teacher)
Non essere amati è una sofferenza grande, però non la più grande. La più grande è non essere amati più. Nelle infatuazioni a senso unico l'oggetto del nostro amore si limita a negarci il suo. Ci toglie qualcosa che ci aveva dato solo nella nostra immaginazione. Ma quando un sentimento ricambiato cessa di esserlo, si interrompe brutalmente il flusso di un energia condivisa.
Massimo Gramellini (Fai bei sogni)
Bei der Beerdigung ihrer Mutter hatte der Pfaffer gesagt, die Eltern würden erst dann sterben, wenn die Kinder nicht mehr an sie dachten. Er vergaß den umgekehrten Fall zu erwähnen, in dem die Eltern innerlich starben, wenn ihnen nichts weiter als der Gedanke an ihre Kinder blieb.
Sebastian Fitzek (Passagier 23)
mas não era tempo, o problema foi a perda da parte de mim que acreditava, vazou no banho um dia pelo ralo, escorreu e a água rápido mandou pro cano que levou pro rio.
Aline Bei (O peso do pássaro morto)
Non so se in amore vince chi fugge, ma di sicuro chi perde rimane dov'è: immobile.
Massimo Gramellini (Fai bei sogni)
Bisogna essere padroni della propria mente senza lasciare che la mente diventi la nostra padrona
Massimo Gramellini (Fai bei sogni)
Even Scientific American entered the fray with an article proposing that the person portrayed in the famous Martin Droeshout engraving might actually be--I weep to say it--Elizabeth I.
Bill Bryson (Shakespeare)
I know I can't make time slow down, can't hold our life as it is in a freeze frame or slow my children's inexorable journeys into adulthood and lives of their own. But I can celebrate those journeys by bearing witness to them, by paying attention, and, perhaps most of all, by carrying on with my own growth and becoming. Now it dawns on me that the only way I can figure out what I'm meant to be doing is to try to understand who I'm meant to be...I will not waste this life, not one hour, not one minute. I will not take for granted the blessing of our being here...I will give thanks...
Katrina Kenison (The Gift of an Ordinary Day: A Mother's Memoir)
Bei Ye didn’t respond. All this while, he only let Chen Nian gaze at his side profile, stubbornly refusing to let her look into his eyes. But Chen Nian knew. Last night, he hugged her the entire time, his tears falling onto her eyes as his body was wracked with silent sobs. He had stopped at several intervals, but it wasn’t long before his tears would begin to flow once more.
Jiu Yue Xi (少年的你,如此美丽)
Ispita luciditatii care te indeamna sa afli de ce nu te mai iubeste cineva consta in faptul ca ai sentimentul acut, irezistibil ca, dupa ce vei afla, vei inceta sa suferi. Poate iti spui, ai facut vreo greseala care se poate repeta. Poate la mijloc e o neintelegere. Poate iubeste pe altcineva. Ei da, e un pahar care trebuie baut, il bei, te inconvoi de durere, pe urma te redresezi.
Marin Preda
Aber für ihn war Musik - Musik, wenn es eben nur welche war, und gegen das Wort von Goethe: 'Die Kunst beschäftigt sich mit dem Schweren und Guten' fand er einzuwenden, daß das Leichte auch schwer ist, wenn es gut ist, was es ebensowohl sein kann wie das Schwere. Davon ist etwas bei mir hängengeblieben, ich habe es von ihm. Allerdings habe ich ihn immer dahin verstanden, daß man sehr sattelfest sein muß im Schweren und Guten, um es so mit dem Leichten aufzunehmen.
Thomas Mann (Doctor Faustus)
The real problem isn’t planning. It’s that we take our plans to be something they aren’t. What we forget, or can’t bear to confront, is that, in the words of the American meditation teacher Joseph Goldstein, “a plan is just a thought.” We treat our plans as though they are a lasso, thrown from the present around the future, in order to bring it under our command. But all a plan is—all it could ever possibly be—is a present-moment statement of intent. It’s an expression of your current thoughts about how you’d ideally like to deploy your modest influence over the future. The future, of course, is under no obligation to comply.
Oliver Burkeman (Four Thousand Weeks: Time Management for Mortals)
- o que é morrer? ela estava fritando bife pro almoço. - o bife é morrer, porque morrer é não poder mais escolher o que farão com a sua carne. quando estamos vivos, muitas vezes também nao escolhemos. mas tentamos.
Aline Bei (O peso do pássaro morto)
e sentir também é jeito de dizer a verdade.
Aline Bei (O peso do pássaro morto)
Mandou eu limpar para que eu compreendesse, enfim que quebrar uma coisa sempre tem as suas consequências e eu pensei: Depende. Depende de quem você é.
Aline Bei (Pequena Coreografia do Adeus)
Madame, a senhora que já renasceu tantas vezes, o que a senhora tem a dizer pra mim que sou apenas casca? veja, dia desses gostaria de Ser uma presença por inteiro.
Aline Bei (Pequena Coreografia do Adeus)
Es gehört viel Demut und Selbstüberwindung dazu, die Größe seines Geistes so zu verhüllen, daß kein Unschuldiger durch sie niedergeschmettert wird.
Karl May (Bei den Trümmern von Babylon)
O pó em cima dos móveis as camas vazias de um asilo acidentes de automóvel pernas com varizes a Morte nos circunda de dentro pra fora e por todos os cantos, ainda assim, impressionantemente, o medo não é o nosso estado natural.
Aline Bei (Pequena Coreografia do Adeus)
Să încerci să dormi e o înfrîngere, şi nu una curată – eşti ţinut ca în portocala mecanică cu pleoapele răsfrînte ca să te holbezi la o stivă de eşecuri nenorocite, între care se află greşelile altora şi ale tale, decese şi copii legalizate, lama rece pe care te deplasezi ca un cursor de plastic, amintirile scîrbite ele de tine cum eşti tu de ele, şi nu în ultimul rînd replicile usturătoare pe care nu le-ai găsit. Plus acele lucruri mai grele. Dacă o cană cade de pe masă şi se face ţăndări, nu ţi-ar trece prin cap să încerci să mai bei din ea. În schimb, nimic nu te poate face să încetezi să mai aparţii unei iubiri care s-a terminat. Nimic nu poate fi suficient de dur pentru tine încît să renunţi, încît să te potoleşti, nici evidenţa nepăsării celuilalt, sau a trădării lui, nici evidenţa neputinţei tale sau chiar a propriei tale trădări. Nu te gîndeşti decît la cum să bei din nou din cana care s-a făcut ţăndări.
Cătălin Pavel (Aproape a şaptea parte din lume)
Für den Dichter ist die Perle eine Träne des Meeres; für die Orientalen ein fest gewordener Tautropfen; für die Frauen ein längliches Kleinod von durchsichtigem Glanz und Perlmutterstoff, welches sie am Finger, Hals oder Ohr tragen; für den Chemiker eine Mischung von phosphorsaurem und kohlensaurem Salz mit ein wenig Leim, und endlich für den Naturkundigen nur eine krankhafte Ausscheidung des Organes, welches bei einigen zweischaligen Muscheln die Perlmutter erzeugt.
Jules Verne (Zwanzigtausend Meilen unter Meer 2)
Zu früh, befürcht ich; denn mein Herz erbangt Und ahnet ein Verhängnis, welches, noch Verborgen in den Sternen, heute Nacht Bei dieser Lustbarkeit den furchtbarn Zeitlauf Beginnen und das Ziel des läst'gen Lebens, Das meine Brust verschließt, mir kürzen wird Durch irgendeinen Frevel frühen Todes. Doch er, der mir zur Fahrt das Steuer lenkt, Richt' auch mein Segel! I fear, too early. For my mind misgives Some consequence, yet hanging in the stars, Shall bitterly begin his fearful date With this night's revels, and expire the term Of a despisèd life, closed in my breast, By some vile forfeit of untimely death. But He that hath the steerage of my course Direct my sail! Romeo: Act I, Scene 4
William Shakespeare (Romeo and Juliet)
In cima alla via Guénégaud, venendo dalla strada lungo la Senna, si trova il passaggio del Ponte Nuovo, una specie di corridoio stretto e oscuro che va dalla via Mazarino alla via della Senna. Quel passaggio ha, al massimo, trenta passi di lunghezza e due di larghezza; è selciato di pietre giallastre, consunte, sconnesse, che trasudano sempre un'acre umidità; la vetrata che lo ricopre, tagliata ad angolo retto, è nera di sporcizia. Nei bei giorni d'estate, quando un ardente sole incendia le vie, un chiarore biancastro cade dai vetri sporchi e si trascina miseramente nel passaggio. Nei brutti giorni d'inverno, nelle mattinate di nebbia, i vetri gettano soltanto oscurità sulle pietre viscide, oscurità sporca e ignobile.
Émile Zola (Thérèse Raquin)
Sie liebt Europa. Den Reichtum des alten Kontinents, den Überfluss sogar bei den unteren Schichten, die Sorglosigkeit dieser Völker, die die Erniedrigung der der Armut und die Diktaturen vergessen haben, die überzeugt sind, in Sicherheit zu sein, weil sie die Verdienstvollsten, die Fleißigsten, die Intelligentesten sind. Sie liebt es, dass überall geheizt wird, sogar die Postgebäude sind sauber, jeder möchte als Franzose geboren sein. Die Franzosen sind die Einzigen, die das nicht merken. Aber vielleicht wird sich das, was wie so vieles ewig schien, irgendwann auch ändern.
Virginie Despentes (Vernon Subutex 1 (Vernon Subutex, #1))
Die gesprochenen Worte sind die Zeichen von Vorstellungen in der Seele und die geschriebenen Worte sind die Zeichen von gesprochenen Worten. So wie nun die Schriftzeichen nicht bei allen Menschen dieselben sind, so sind auch die Worte nicht bei allen Menschen dieselben; aber die Vorstellungen in der Rede, deren unmittelbare Zeichen die Worte sind, sind bei allen Menschen dieselben und eben so sind die Gegenstände überall dieselben, von welchen diese Vorstellungen die Abbilder sind.
Aristotle
Niemand würde glauben, wie schön Prag in der Nacht ist, im Glanz des Mondes. Die Menschen schlummern, die Steine sind lebendig geworden, auch in die Standbilder auf der Karlsbrücke kommt Leben. Der Hradčin, schon am Tage majestätisch erhaben, ist bei Nacht noch erhabener. Umflort von der Farbe der Finsternis, erhebt er sich hoch in den endlosen Himmel, und sein Turm, steil aufragend, reicht bis an die funkelnden Sterne. Die Moldau rauscht hymnisch, über ihrem Tal steht der Mond, der sich so manchmal von dem herrlichen Anblick nicht trennen kann; er schaut und schaut, bis ihn die eifersüchtige Sonne verscheucht.
Jan Neruda
The models we have, and the standards we are expected to maintain, come to us via heterosexuality as a normative state. Heterosexuality--whatever the current version of that concept happens to be--is unremarkable because it is the standard by which everything else is measured. That is heterosexual privilege.
Hanne Blank (Straight: The Surprisingly Short History Of Heterosexuality)
And his mask. So strange that it sits atop his face like a thing apart. Is it a sign of weakness? It can’t be—I keep hearing he’s Blackcliff’s finest soldier. Stop, Laia. Stop thinking of him. If he’s thoughtful, then there’s devilry behind it. If there’s fire in his eyes, it’s a lust for violence. He’s a Mask. They’re all the same. I
Sabaa Tahir (An Ember in the Ashes (An Ember in the Ashes, #1))
On the other hand, I am not a liberal. The notion that man is a rational creature who arrives at reasonable solutions to knotty problems is much in doubt as far as I’m concerned. Liberalism depends all too much on having an optimistic view of human nature. But the history of the 20th century has not exactly fortified that notion. Moreover, liberalism also depends too much upon reason rather than any appreciation of mystery. If you start to talk about God with the average good liberal, he looks at you as if you are more than a little off. In that sense, since I happen to be—I hate to use the word religious, there are so many heavy dull connotations, so many pious self-seeking aspects—but I do believe there is a Creator who is active in human affairs and is endangered. I also believe there is a Devil who is equally active in our existence (and is all too often successful). So, I can hardly be a liberal. God is bad enough for them, but talk about the devil, and the liberal’s mind is blown. He is consorting with a fellow who is irrational if not insane. That is the end of real conversation.
Norman Mailer
Mach dir keine Sorgen. Du hast zuviel und zuwenig gesehen, wie alle Menschen vor dir. Du hast zuviel geweint, vielleicht auch zuwenig, wie alle Menschen vor dir. Vielleicht hast du zuviel geliebt, und gehaßt - aber nu wenige Jahre - zwanzig oder so. Was sind schon zwanzig Jahre? Dann war ein Teil von dir tot, genau wie bei allen Menschen, die nicht mehr lieben oder hassen können. Du hast viele Schmerzen ertragen, ungern wie alle Menschen vor dir. Dein Körper war dir sehr bald lästig. Du hast ihn nie geliebt. Das war schlecht für dich - oder auch gut, denn an einem ungeliebten Körper hängt die Seele nicht sehr. Und was ist die Seele? Wahrscheinlich hast du nie eine gehabt, nur Verstand, und der war nicht gedenkend der Gefühle. Oder war da manchmal noch etwas anderes? Für Augenblicke? Beim Anblick von Glockenblumen oder Katzenaugen und des Kummers um einen Menschen, oder gewisser Steine, Bäume und Statuen; der Schwalben über der großen Stadt Rom. Mach dir keine Sorgen. Auch wenn du mir einer Seele behaftet wärest, sie wünscht nichts als tiefen, traumlosen Schlaf. Der ungeliebte Körper wird nicht mehr schmerzen. Blut, Fleisch, Knochen und Haut, alles wird ein Häufchen Asche sein, und auch das Gehirn wird endlich aufhören zu denken. Dafür sei Gott bedankt, den es nicht gibt. Mach dir keineSorgen - alles wird vergebens gewesen sein - wie bei allen Menschen vor dir. Eine völlig normale Geschichte.
Marlen Haushofer
1. Lesen ist ein bloßes Surrogat des eigenen Denkens. Man läßt dabei seine Gedanken von dem Andern am Gängelbande führen. [...] Lesen soll man nur dann, wann auch die Quelle der eigenen Gedanken stockt; was auch beim besten Kopfe oft genug der Fall seyn wird. Hingegen die eigenen, urkräftigen Gedanken verscheuchen, um ein Buch zur Hand zu nehmen, ist Sünde wider den heiligen Geist. Man gleicht alsdann Dem, der aus der freien Natur flieht, um ein Herbarium zu besehn, oder um schöne Gegenden im Kupferstiche zu betrachten. 2. Wann wir lesen, denkt ein Anderer für uns: wir wiederholen bloß den mentalen Prozeß. Es ist damit, wie wenn beim Schreibenlernen der Schüler die vom Lehrer mit Bleistift geschriebenen Züge mit der Feder nachzieht. Demnach ist beim Lesen die Arbeit des Denkens un zum großen Theile abgenommen. Daher die fühlbare Erleichterung, wenn wir von der Beschäftigung mit unseren eigenen Gedanken zum Lesen übergehn. Eben daher kommt es auch, daß wer sehr viel und fast den ganzen Tag liest, dazwischen aber sich in gedankenlosem Zeitvertreibe erholt, die Fähigkeit, selbst zu denken, allmälig verliert, - wie Einer, der immer reitet, zuletzt das Gehn verlernt. Solches aber ist der Fall sehr vieler Gelehrten: sie haben sich dumm gelesen. Denn beständiges, in jedem freien Augenblicke sogleich wieder aufgenommenes Lesen ist noch geisteslähmender, als beständige Handarbeit; da man bei dieser doch den eigenen Gedanken nachhängen kann. Aber wie eine Springfeder durch den anhaltenden Druck eines fremden Körpers ihre Elasticität endlich einbüßt; so der Geist die seine, durch fortwährendes Aufdringen fremder Gedanken. Und wie man durch zu viele Nahrung den Magen verdirbt und dadurch dem ganzen Leibe schadet; so kann man auch durch zu viele Geistesnahrung den Geist überfüllen und ersticken. Denn selbst das Gelesene eignet man sich erst durch späteres Nachdenken darüber an, durch Rumination. Liest man hingegen immerfort, ohne späterhin weiter daran zu denken; so faßt es nichtWurzel und geht meistens verloren: Ueberhaupt aber geht es mit der geistigen Nahrung nicht anders, als mit der leibichen: kaum der funfzigste Theil von dem, was man zu sich nimmt, wird assimilirt: das Uebrige geht durch Evaporation, Respiration, oder sonst ab.
Arthur Schopenhauer (Περί ανάγνωσης και βιβλίων - Η τέχνη της αποχής από την ανάγνωση)
„Nach getaner Arbeit“, murmelte Nike ungnädig. Ihrer Meinung nach überarbeitete sich der Weihnachtsmann nicht gerade, auch wenn er darauf achtete, in den Medien so dargestellt zu werden. Er lieferte nicht einmal die Geschenke aus, obwohl er dafür gefeiert wurde. In Interviews, bei denen sich der feine Herr stets mit Schlitten und Rentieren fotografieren ließ, sprach er nie darüber, dass das Ausliefern der Gaben zu den Arbeiten der Weihnachtselfen gehörte. Bei solchen Gelegenheiten wurden sie von ihm nur als seine kleinen Helferlein bezeichnet, die in den Werkstätten am Nordpol die Spielzeuge zusammenbauten, welche die braven Kinder dann zu Weihnachten unter dem Christbaum fanden. In Wahrheit hielt der Weihnachtsmann nur werbewirksam seinen Rauschebart und seine weiße Lockenpracht in die Kameras und griff die Lorbeeren ab, die eigentlich den Elfen zugestanden hätten. Nike schnaubte abfällig.
Martina Bernsdorf (Weihnachtselfen küssen gut (German Edition))
Don’t tell me my writing is misogynistic or anti-feminist just because I or my heroines like to be controlled in the bedroom and find great satisfaction and freedom with it. That is the most anti-feminist statement I have ever heard. Feminism is all about letting women be who THEY want to be. Not how YOU want them to be...I am both a feminist AND a submissive in my sexual fantasies and reality. You are the one who is anti-feminist who tells me I can’t be.
R.B. O'Brien
L'AQUILONE C'è qualcosa di nuovo oggi nel sole, anzi d'antico: io vivo altrove, e sento che sono intorno nate le viole. Son nate nella selva del convento dei cappuccini, tra le morte foglie che al ceppo delle quercie agita il vento. Si respira una dolce aria che scioglie le dure zolle, e visita le chiese di campagna, ch'erbose hanno le soglie: un'aria d'altro luogo e d'altro mese e d'altra vita: un'aria celestina che regga molte bianche ali sospese... sì, gli aquiloni! È questa una mattina che non c'è scuola. Siamo usciti a schiera tra le siepi di rovo e d'albaspina. Le siepi erano brulle, irte; ma c'era d'autunno ancora qualche mazzo rosso di bacche, e qualche fior di primavera bianco; e sui rami nudi il pettirosso saltava, e la lucertola il capino mostrava tra le foglie aspre del fosso. Or siamo fermi: abbiamo in faccia Urbino ventoso: ognuno manda da una balza la sua cometa per il ciel turchino. Ed ecco ondeggia, pencola, urta, sbalza, risale, prende il vento; ecco pian piano tra un lungo dei fanciulli urlo s'inalza. S'inalza; e ruba il filo dalla mano, come un fiore che fugga su lo stelo esile, e vada a rifiorir lontano. S'inalza; e i piedi trepidi e l'anelo petto del bimbo e l'avida pupilla e il viso e il cuore, porta tutto in cielo. Più su, più su: già come un punto brilla lassù lassù... Ma ecco una ventata di sbieco, ecco uno strillo alto... - Chi strilla? Sono le voci della camerata mia: le conosco tutte all'improvviso, una dolce, una acuta, una velata... A uno a uno tutti vi ravviso, o miei compagni! e te, sì, che abbandoni su l'omero il pallor muto del viso. Sì: dissi sopra te l'orazïoni, e piansi: eppur, felice te che al vento non vedesti cader che gli aquiloni! Tu eri tutto bianco, io mi rammento. solo avevi del rosso nei ginocchi, per quel nostro pregar sul pavimento. Oh! te felice che chiudesti gli occhi persuaso, stringendoti sul cuore il più caro dei tuoi cari balocchi! Oh! dolcemente, so ben io, si muore la sua stringendo fanciullezza al petto, come i candidi suoi pètali un fiore ancora in boccia! O morto giovinetto, anch'io presto verrò sotto le zolle là dove dormi placido e soletto... Meglio venirci ansante, roseo, molle di sudor, come dopo una gioconda corsa di gara per salire un colle! Meglio venirci con la testa bionda, che poi che fredda giacque sul guanciale, ti pettinò co' bei capelli a onda tua madre... adagio, per non farti male.
Giovanni Pascoli (Poemetti di Giovanni Pascoli (Italian Edition))
«Io non mi sposo, se mi dici che mi ami e vuoi stare con me» azzardai, con il respiro strozzato in gola e le mani gelide per la tensione. Lui si volse verso di me. «Qui non si tratta di me, Serena» iniziò lui, ed ebbi un brivido di paura: non mi chiamava mai con il mio nome completo. «Non si tratta di Christian o di quello che provo per te. Se ti dicessi che ti amo e tu lo lasciassi e poi tra noi non funzionasse? La colpa sarebbe mia che ti ho portato via da lui.» «Non capisco» tentai di stimolarlo a spiegarsi meglio. «Tu devi lasciarlo perché vuoi farlo, non perché ci sono io di mezzo.» Il silenzio si fece pesante e denso. «Tu vuoi un figlio e vuoi sposarti, io questo non posso farlo» aggiunse lui dopo, distogliendo lo sguardo dal mio che si stava riempiendo di lacrime. «Ho paura di restare sola» bisbigliai. «Tutti abbiamo paura di restare soli, ma non si sposano solo per quel timore.» Pensai che avevo avuto ragione. Nico non sarebbe mai stato mio marito e forse non avremmo avuto dei bei bimbi cicciotti che correvano per casa, ero disposta a rinunciare a quello per lui? «Io sono innamorata di te, anche se non volevo accadesse. Ma tu cosa provi davvero per me?» Nico tornò a fissarmi. Era strano, sembrava assente e lontano, freddo come il ghiaccio e pericoloso come la punta di un coltello, e con quello sguardo mi colpì al cuore, dritto, affondando la lama sino all’impugnatura. «Sei importante per me». Tutto qui? Pensai subito. Solo quello, io ero importante, come poteva esserlo un cane o un animale domestico. Con le lacrime agli occhi guardai le fiamme spietate nei suoi occhi, fiamme che mi stavano divorando l’anima e tutti i sentimenti che avevo dentro. «Anche se provassi qualcosa per te, non te lo direi mai. Io sono così e sarò sempre così» aggiunse lui, poco dopo, scostandosi dal mio contatto, non solo da quello visivo. «Se devi piangere vai a farlo da un’altra parte, per favore» commentò lui, la voce fredda, priva di inflessioni che mi fece così male da farmi sentire i polmoni collassare. Tutto lì. Niente Addio, Serena, niente Chiamami quando starai meglio, niente Scusami, sono un cretino. Mi asciugai le lacrime dal viso, gli girai intorno, raccogliendo i miei vestiti che infilai velocemente e uscii dalla porta come ero entrata: sola.
Eilan Moon (Il mio lieto fine)
Alltäglichkeit deckt sich nicht mit Primitivität. Alltäglichkeit ist vielmehr ein Seinsmodus des Daseins auch dann und gerade dann, wenn sich das Dasein in einer hochentwickelten und differenzierten Kultur bewegt. [s. 50] Das Seiende sind wir je selbst. Das Sein dieses Seienden ist je meines. Im Seienden verhält sich dieses selbst zu seinem Sein. Als Seiendes dieses Seins ist es seinem eigenen Sein überantwortet. Das Sein ist es, darum es diesem Seienden je selbst geht. [s. 41] Das Seiende, dem es in seinem Sein um dieses selbst geht, verhält sich zu seinem Sein als seiner eigensten Möglichkeit. Dasein ist je seine Möglichkeit und es »hat« sie nicht nur noch eigenschaftlich als ein Vorhandenes. Und weil Dasein wesenhaft je seine Möglichkeit ist, kann dieses Seiende in seinem Sein sich selbst »wählen«, gewinnen, es kann sich verlieren, nie und nur »scheinbar« gewinnen. Verloren haben kann es sich nur und noch nicht sich gewonnen haben kann es nur, sofern es seinem Wesen nach mögliches eigentliches, das heißt sich zueigen ist. [s. 42] Das Dasein ist ein Seiendes, das nicht nur unter anderem Seienden vorkommt. Dasein versteht sich in irgendeiner Weise und Ausdrücklichkeit in seinem Sein. Seinsverständnis ist selbst eine Seinsbestimmheit des Daseins. [s. 12] Seiendes kann ein innerhalb der Welt vorhandenes Seiendes nur berühren, wenn es von Hause aus die Seinsart des In-Seins hat – wenn mit seinem Da-sein schon so etwas wie Welt ihm entdeckt ist, aus der her Seiendes in der Berührung sich offenbaren kann, um so in seinem Vorhandensein zugänglich zu werden. Zwei Seiende, die innerhalb der Welt vorhanden und überdies an ihnen selbst weltlos sind, können sich nie »berühren«, keines kann »bei« dem andern »sein«. Mit dieser möglichen Auffassung des »Daseins« als eines Vorhandenen und nur noch Vorhandenen darf aber nicht eine dem Dasein eigene Weise von »Vorhandenheit« zusammengeworfen werden. [s. 55] …das vorthematische Seiende das angesetzt, das im umweltlichen Besorgen sich zeigt. [s. 67] Zeichen ist ein Zeug, das ein Zeugganzes ausdrücklich in die Umsicht hebt, so daß sich in eins damit die Weltmäßigkeit des Zuhandenen meldet. Im Anzeichen und Vorzeichen »zeigt sich«, was kommt, aber nicht im Sinne eines nur Vorkommenden, das zu dem schon Vorhandenen hinzukommt,. das »was kommt« ist solches, darauf wir uns gefaßt machen, »nicht gefaßt waren«, sofern wir uns mit anderem befaßten. Am Rückzeichen wird umsichtig zugänglich, was sich zugetragen und abgespielt. Das Merkzeichen zeigt, »woran« man jeweils ist. Die Zeichen zeigen primär immer das, »worin« man lebt, wobei das Besorgen sich aufhält, welche Bewandtnis es damit hat. [s. 80]
Martin Heidegger
Everything was sharper, clearer, and closer, as though, before, I had been seeing only little bits at a time, not all of it, of all of it but veiled or clouded. What was blocking my view before? Was there a veil between me and the world, or did I have blinkers on that narrowed my vision and kept me looking ahead? I did not know this until now--that I must have had a habit of not looking all around me. It was not that I had taken everything for granted before, but that I could not look at everything at once. Why? Was it so that I would not be tempted to do what I did not have the time or money to do, or so that I would not even think about something too distracting? I had to ignore of much of the world, or turn my thoughts away from it and back to the business at hand, whatever that might be...I used to think these places had to remain at just this distance, that I should long for them and that they should be almost imaginary, and that I should never visit them. Now, for a while, feeling as though I were outside my life, I thought I could visit them. At the same time, I felt closer to strangers. It was as thought something had been taken away that used to stand between me and them. I don't know if this was connected with the feeling that I was not inside my own life anymore. I suppose by "my own life" I mean the habitual worries, plans, and constraints that I thought were no longer even relevant.
Lydia Davis (Can't and Won't)